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Könn(t)en Sie von Ihrer Kunst leben ? Eine empirische Untersuchung innerhalb der Hamburger Bildenden KünstlernInnenschaft, 2006
Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Berufliches 3. Ateliersituation und Wohnumfeld 4. Einkommenssituation 5. Existenzgründung 6. Alter, Geschlecht und Familienstand der UmfrageteilnehmerInnen 7. Fazit 8. Fragebogen
1. Einleitung Wenn die durchschnittlichen Nettoeinkommen (nach Abzug der steuerlich relevanten Betriebsausgaben wie Mieten, Materialien, Reisekosten etc.) aller in der Bundesrepublik tätigen Bildenden Künstlerinnen und Künstler - lt. aktueller Statistik der Künstlersozialkasse (KSK) – ca. 9.000 EURO p.a., die der BerufsanfängerInnen ca. 6.800 EURO p.a. [1] betragen sollen, stellte sich für mich die Frage, ob dieses NettoJahresEinkommen (750 EURO monatlich! nach Abzug aller relevanter Kosten! netto!) tatsächlich in Hamburg zu erreichen ist. Gespräche mit Künstlerkolleginnen und Kollegen sowie Diskussionsrunden im Berufsverband der Bildenden KünstlerInnen ließen mich als freiberuflichen Bildhauer (im berufsbegleitendem Zweitstudium der Wirtschaftswissenschaften) an diesem Durchschnittswert zweifeln und diese Umfrage als Semesterarbeit initiieren. Sind wir also in Hamburg tatsächlich BundesDurchschnittsVerdienerInnen oder doch nur Bittsteller, gar Hungerkünstler und permanente Nörgler – oder - einfach nur: Realisten mit meist ersten akademischen Weihen, denen das Privileg der Selbstbestimmung wohl wichtiger als die „neue Lust am Wohlstand“ ist ? Oder irgendwie alles zusammen – der neue, alte Typ Kreativer eben - in einer heutigen Dienstleistungsgesellschaft? Um nun für diese Umfrage nicht geschönte Zahlendaten zu erhalten, habe ich eine anonyme Befragung gewählt. Der 4-seitige Fragebogen konnte über einen Zeitraum von 8 Wochen in 3 Hamburger Galerien bzw. Ausstellungsräumen der Off-Szene ausgefüllt und in einer Blackbox gesammelt werden. Parallel hatte ich die Umfrage über Mundpropaganda und eines der Hamburger Künstleronlinenetzwerke publiziert. Auch hierüber erhielt ich (sogar 2 personalisierte) Rückläufer. Von den insgesamt 150 gedruckten Fragebögen erreichten mich 67 ausgefüllt zurück. Ich wählte aus diesen 67 Rückläufern eine einfache Zufallsstichprobe von 15 Fragebögen aus, die nun als Grundlage für die nachfolgende Auswertung verwendet wurden. _______________________________ [1] (22.03.2006; 07:30 Uhr)
2. Berufliches Rohdatenmatrix I:
Von den 15 zufällig ausgewählten Befragten haben 13 einen künstlerisch- akademischen oder anderen akademischen Abschluss, 1 der Befragten bezeichnet sich als künstlerischer Autodidakt und 2 sind noch Studierende der Bildenden Kunst. 12 der 15 Auserwählten verfügen neben den Studienabschlüssen bzw. zu erwartenden Abschlüssen sogar über weitere Berufsausbildungen mit entsprechender Berufspraxis. 4 der zufällig Ausgewählten sind Berufsanfänger mit einer Berufspraxis unter 3 Jahren. (Hier orientierte ich mich an der gängigen Praxis der Künstlersozialkasse, die Berufsanfänger bis zum 3. Jahr nach Beginn ihrer künstlerischen Freiberuflichkeit, als Pflichtversicherte einstuft.) In Vollzeit arbeiten 11 von den zufällig Ausgewählten sowie 4 in Teilzeit („Brotjobbedingt“/ Studium) seit durchschnittlich 10 Jahren künstlerisch. In der Vollzeit werden auch kunstfremde bzw. angewandte „BroterwerbsJobs“ realisiert.
Rohmatrix II – Berufsjahre
Erstes Zwischenergebnis: Ein durchschnittlicher Hamburger Kunstschaffender ist akademisch ausgebildet, verfügt zusätzlich über eine weitere Berufsausbildung und arbeitet seit 10 Jahren in Vollzeit am jeweiligen künstlerischen Werk.
3. Ateliersituation und Wohnumfeld Von den ausgewählten Fragebögen wurden 6 Fragebögen mit einer oft nur geduldeten (in Hamburg ist das Wohnen in den Ateliers nicht erlaubt) WG-Zimmer-WohnAtelier-bzw.AtelierWohn - Kombination beantwortet (erstaunlicherweise nicht nur die der Studierenden) welche mit durchschnittlich 39,6 qm zudem sehr klein ausfällt. Nur 5 der befragten Kunstschaffenden leben jeweils separat in durchschnittlich 56 qm Mietwohnungen und verfügen über einen zusätzlichen Atelierplatz in einem Gemeinschaftsatelier oder arbeiten in eigenen, gemieteten Ateliers mit einer Durchschnittsgröße von 52 qm. 1 Befragter lebt und arbeitet auf 170 qm. 3 Teilnehmer haben keine Angaben gemacht. (Insgesamt spannt sich der Bogen von 17 bis 170 qm) Rohmatrix III – Atelier / Wohnsituation
Rohmatrix III – Mieten
Zweites, erweitertes Zwischenergebnis: Ein durchschnittlicher Hamburger Kunstschaffender ist akademisch ausgebildet, verfügt zusätzlich über eine weitere Berufsausbildung und arbeitet seit 10 Jahren in Vollzeit am jeweiligen künstlerischen Werk auf 42 qm Atelierfläche und lebt auf einer Mietwohnfläche von 38 qm und zahlt für Arbeiten und Wohnen durchschnittlich 470 EURO Warmmiete.
4. Einkommenssituation Rohmatrix IV – monatliches Durchschnittseinkommen in EURO
Rohmatrix V – Betriebsausgaben in EURO (außer Mieten)
Drittes, erweitertes Zwischenergebnis: Ein durchschnittlicher Hamburger Kunstschaffender ist akademisch ausgebildet, verfügt zusätzlich über eine weitere Berufsausbildung und arbeitet seit 10 Jahren in Vollzeit am jeweiligen künstlerischen Werk auf 42 qm Atelierfläche und lebt auf einer Mietwohnfläche von 38 qm. Sie oder er zahlt für Arbeiten und Wohnen durchschnittlich 470 EURO Warmmiete, erwirtschaftet durch die künstlerische Arbeit sowie durch Nebenjobs und Geldgeschenke monatlich einen Umsatz von 1.164 EURO und gibt davon für die Produktion von Kunst, durchschnittlich 446 EURO (neben der Miete) aus, verfügt somit also nur über 248 EURO netto im Monat. (lt. Statistik KSK sollen es bundesweit 750 EURO sein)
4 (2 + 2) von 15 Teilnehmern sind nicht sozialversichert. Die 2 Studierenden werden u.U. noch durch die Eltern versichert sein, bei den beiden anderen fehlt das Geld. 1 der 15 durch eine zufällige Stichprobe ausgewählten Teilnehmer bezieht Harz IV. Über eine zusätzliche Rentenversicherung (Riestervertrag) verfügt lediglich 1 der ausgewählten Kunstschaffenden. In den hier ausgewerteten 15 beantworteten Fragebögen fällt bei 12 Teilnehmern keine Einkommenssteuer an, da der jährliche Grundfreibetrag von z.z. 7.664,- EURO nicht überschritten wird. (auch bei z.T. sehr hohen Umsätzen) Auf die Frage ob die Kunstschaffenden überhaupt von Ihrer Kunst leben wollen, antworteten 11 mit: ja, selbstverständlich, 1 Teilnehmer mit nein, nicht beabsichtigt… „hoffe es klappt“ und 2 Teilnehmer mit: würde ich ja gern, aber …“ich kann noch ein wenig warten“ bzw. „hoffe, es klappt doch noch!“ Die geschlossenen Antwortvorgaben: Nein – den Ehrgeiz habe ich schon aufgegeben, oder … musste ich noch nie – wurden nicht beantwortet, lassen also den Schluss zu, dass Hamburgs Kunstschaffende den Ehrgeiz besitzen, von Ihrer Kunst leben zu wollen.
5. Existenzgründung Auf die Fragen, wer beim Aufbau der künstlerischen Existenz unterstützt bzw. beraten hat, wurden ausschließlich nur die Familie bzw. die LebenspartnerInnen und KollegenInnen genannt. Hinweise auf künstlerische Ausbildungsstätten bzw. Berufsverbände etc. gab es nur als massive Mangelrüge. („ … Familie hat Studium finanziert und von künstlerischer Freiberuflichkeit abgeraten“ … „kein Mensch dort (Kunsthochschulen) hilft“ … „Leute (Lehrende) an den Akademien sind in der Regel nicht aus der Berufspraxis“ Es fehlen also Grundlagenvermittlung und Beratungsangebote zu Steuer- Rechts und Investitionsfragen sowie zur Betriebsführung.
6. Alter, Geschlecht und Familienstand der UmfrageteilnehmerInnen Von den hier ausgewählten TeilnehmernInnen waren 2 weiblich und 13 männlich, in einem Durchschnittsalter von 35 Jahren. (Spanne von 26 – 54 Jahren), von denen 2 Teilnehmer verheiratet sind, 3 in Lebensgemeinschaften leben und 10 als Single. Es fand sich nur 1 Angabe zu 1 Kind.
Zitate: „ Wer mutet bei diesen morbiden wirtschaftlichen Verhältnissen, Kindern ihren Start zu?“ … „Kinder? – Wovon denn?“ … „Für eine Frau / Kinder in Hamburg – Attraktivität + soziale Potenz zu schwach“
7. Fazit Auf die offene Frage, wie die aktuelle gesellschaftliche Akzeptanz der künstlerischen Arbeit in Hamburg eingeschätzt wird, antworteten 5 TeilnehmerInnen gar nicht, 9 mit „sehr gering - fast ignorant“ bzw. mit „schlecht“, 1 Teilnehmer schrieb: „Keine Ahnung – interessiert mich aber auch nicht besonders.“
Zitate aus den Umfragebögen: „Es ist alles Kunst geworden – daher immer mehr Leute und „Produktion“ am Markt“ „Früher beeinflussten Museen und die Kunstgeschichte den Markt, heute ist es umgekehrt.“ „Kunstmafia unter sich …keine Unterhaltung mehr über / mit Kunst/Künstler“ „Akademische Qualität vollkommen inexistent. Alles nur noch Willkür (…)“ „Es gibt zuviel Murks. Die Erwartungen vieler Besucher und sehr vieler Politiker hat mit „freier“ Kunst nichts gemein. Dazu kommt, dass sich Kunst im allgemeinen – als“ Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Gesellschaft“ - sehr schlecht vermarktet und viel zu häufig wird der „gesellschaftliche“ mit Marktwert verwechselt.“ „Zum Denken anregen ist in Hamburg eine Zumutung, wenn der EntertainmentFaktor nicht stimmt.“ … „Aufmerksamkeitsstarke Ausstellungen bedienen meist eh nur das Spasspublikum und geben sich kunstbeflissen und keiner sagt, dass es keine Kunst ist - tote Meister an die Wand zuhängen – dazu ist nur Geld nötig... usw.“
Ergebnis: Hamburger Kunstschaffende sind durchschnittlich 35 Jahre alt, AkademikerInnen mit zusätzlicher Berufsausbildung, ledig, ohne Kinder, die ehrgeizig seit 10 Jahren in Vollzeit, von ihrer Kunst leben wollen. Sie oder Er verfügt durchschnittlich über ein nicht zu versteuernden Lebensunterhalt von 248 EURO im Monat, welcher mehrheitlich in Nebenjobs bzw. durch Familienzuwendungen (bei einem durchschnittlichen Monatsumsatz in Höhe von 1.164 EURO) erworben wird. Sie / Er lebt auf einer Mietwohnfläche von 38 qm und arbeitet auf zusätzlich 42 qm Atelierfläche für monatlich 470 EURO GesamtMiete und mit 446 EURO Produktionskosten. Zusätzliche, private Vorsorge ist nicht möglich.(in 2 von den15 Fällen sind sogar die üblichen Sozialabgaben nicht bezahlbar) Die wirtschaftliche Ausbildung und Beratung an den Kunsthochschulen wird mit äußerst mangelhaft bezeichnet - der aktuelle Kunstmarkt sowie die Vermarktung von Kunst in Hamburg als unzureichend und die gesellschaftliche Akzeptanz in Hamburg als schlecht.
Fragebogen: Könn(t)en Sie von Ihrer Kunst leben ? Anonyme Umfrage zur tatsächlichen finanziellen Lage von bildenden Künstlerinnen und Künstlern Hamburgs im Januar 2006, als Grundlage einer empirischen Untersuchung von Frank Raendchen, atelier hamburg, Stresemannstr. 374 e, 22 761 Hamburg, Tel. 0172-41 500 08, atelier@raendchen.de im Rahmen einer sozialwissenschaftlichen Recherche - „Grundlagen empirischer Methoden“ - Prof. Dr. U. Laaser; Universität Hamburg – Department für Wirtschaft und Politik. Die Auswertung möchte ich später online und z.B. in der Kulturpolitik des BundesBBK publizieren. siehe auch: Arbeitsplatz Bildende Kunst – eine Marktanalyse 2004 -> online unter: www.raendchen.de/arbeitsplatz_bildende_kunst.htm (lt. Stat. Bundesamt sollen die 3.764 in der KSK versicherten, bildende Künstlerinnen und Künstler Hamburgs, pro Jahr ca. netto 11.000,- Euro verdienen. Berufsanfänger um die Euro 7.500,- netto jährlich.) Stimmen diese Zahlen tatsächlich oder sind diese - nur auf Gewinnschätzungen basierenden Zahlen - irrelevant?
Bitte hier nicht mit Ihren, der KSK gemeldeten Einkommenserwartung, vergleichen!
Sozialversichert: KSK ja ۞ nein ۞ Berufliches: Berufsausbildung vor dem künstlerischen Schaffen: ja ۞ nein ۞ künstlerische Ausbildung: Kunstakademie/Kunsthochschule: ۞ Fachhochschule: ۞ Sonstige Kunstschule: ۞ Autodidakt: ۞ Tätigkeit: Freiberuflich (Vollzeit): ۞ Nebenberuflich („Brotjobbedingt“): ۞ Angestellt /Beamtet: ۞ Studiernde(r): ۞ BerufsanfängerIn: ۞ seit? …….. Jahr(en) praktische Berufsjahre als Kunstschaffende(r): ……………
Arbeiten im Atelier: Ich habe ein separates Atelier: ۞ ca. …..…. qm Ich habe einen Atelierplatz in einem Gemeinschaftsatelier: ۞ ca. ……... qm Ich arbeite in meiner Wohnung/evtl. Keller/Garage/ AZ: ۞ ca. …...… qm Ich arbeite und lebe in meinem WG-Zimmer: ۞ ca. ……... qm Ich habe kein Atelier: ۞ Wieviel Warmmiete zahlen Sie für Ihr Atelier? .………EURO im Monat Wohnen: Ich wohne: mit im Atelier (oft nur geduldet): ۞ Größe der Atelierfläche: ...…...… qm WohnAtelier: ۞ Größe der Wohnfläche: .....….. qm eigene/gemeinsame (zusätzliche) Wohnung/Haus: ۞ Größe der Wohnfläche: ....……..qm WG-Zimmer: ۞ Größe der Wohnfläche: …….....qm Wieviel Warmmiete zahlen Sie für Ihre Wohnung/Haus/Zimmer? ..……….. EURO im Monat
Angaben zum Einkommen: Ich habe monatlich insgesamt zur Verfügung? ca. ...........…………..….. EURO
davon: sind ca. ..........……..……… Verkaufserlöse aus Kunstverkäufen, Ausstellungshonoraren und Aufträgen etc.
sind ca. ……..…… Entgelte aus Nebenjobs. („Brotjobs“)
sind ca. ……..….. aus Lehrtätigkeit (Schuldienst / priv. Kunstschule / VHS / private Kurse / HfbK)
sind ca. …..………… Rente / Pension.
sind ca. …..………… Harz IV (oder ggfls. ALG II)
sind ca. ……..……… Wohngeld.
sind ca. ……..……… aus sonstigen Einnahmen.(z.B. Schenkungen, Unterhalt, Zinserlöse; Mieteinnahmen etc.)
Berufsbedingten Ausgaben:
Ich gebe monatlich insgesamt ca. EURO …………………………für meine künstlerische Arbeit aus. davon: ca. ……....……… für Materialien und für Fremdleistungen. (z.B. Fotoarbeiten, Steintransporte etc.)
ca. ……...………. für Kommunikation
ca. ……...…… für z.B. Betriebshaftpflichtversicherung sowie freiwillige Berufsunfallversicherung etc.
ca. ……...……… KSK-Beiträge oder Beiträge zu privaten Krankenversicherungen etc.
ca. ……...………. für Rücklagenbildung (z.B. Sparbriefe, Bausparverträge, Aktien/Rentenfondsanteile etc.)
ca. …………...…. für Sonstiges (z.B. Bankzinsen, Mitgliedbeiträge Berufsverband, Gewerkschaft etc.)
Mitteilungen / Kommentare / Anregungen:
Zusatzfrage: Haben Sie einen Vertrag für eine „Riester-Rente“ o.ä. abgeschlossen? ja ۞ nein ۞
Sonstiges: Wird Ihre künstlerische Tätigkeit vom zuständigen Finanzamt als künstlerische Tätigkeit anerkannt? (Gewinnerzielungsabsicht) ja ۞ nein ۞ da geringfügig – (noch) nicht steuerpflichtig ۞
Würden Sie mit Ihrer künstlerischen Arbeit überhaupt Ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen? ja, selbstverständlich ۞ nein, nicht beabsichtigt ۞ diesen Ergeiz habe ich schon aufgegeben ۞ diesen Ergeiz hatte ich nie ۞; denn ich hatte schon immer einen "Brotjob" ۞ bzw. um meinen Lebensunterhalt musste ich mich noch nie kümmern ۞
۞ würde ich ja gern, aber...............
Existenzgründung Wer hat Sie beim Aufbau Ihrer eigenen künstlerischen Berufsexistenz beraten und/oder finanziell unterstützt?
Haben Sie während Ihrer beruflichen Existenzgründung eine umfassende Beratung vermisst? Wenn ja, welche und von wem / welcher Institution / welchem Verband?
Wie beurteilen Sie als Kunstschaffende(r) die aktuelle gesellschaftliche Akzeptanz der künstlerischen Arbeit in Hamburg?
Geschlecht: weiblich ۞ männlich ۞
Alter …….. Jahre Familienstand: ledig ۞ verheiratet ۞ Lebensgemeinschaft ۞ Anzahl der Kinder: ………. davon unterhaltspflichtig: ……….
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
© Frank Raendchen, 2006 Frank Raendchen atelier hamburg Stresemannstr. 374 e D - 22 761 Hamburg www.raendchen.de/arbeitsplatz_bildende_kunst.htm
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